Hospizsoftware


Der Landesverband für Hospizarbeit und Palliativmedizin Sachsen e.V. bietet seit 2005 eine Dokumentationssoftware für die Erfassung der Hospiztätigkeiten an. Die Software wurde von Werner Sinz entwickelt, der Mitbegründer und 18 Jahre lang Schatzmeister der Mainzer Hospizgesellschaft war.

Die statistische Erfassung der geleisteten Hospizarbeit ist unverzichtbar, weil ein großer Teil der Hospizarbeit von Ehrenamtlichen Hospizhelfen unentgeltlich geleistet wird. Die komplette Arbeit zu dokumentieren, darzustellen und der Öffentlichkeit zu präsentieren sowie die Hospizarbeit transparent zu machen ist Voraussetzung für eine solide Arbeit. Weiterhin ist für die Finanzierung durch die Krankenkassen eine professionelle Leistungserfassung unentbehrlich.

Die Software ist einem ständigen Anpassungsprozess ausgesetzt, weil künftige, weitere Änderungswünsche aus der praktischen Arbeit immer wieder mit umgesetzt werden.

Unterstützung und Erleichterung finden Mitarbeiter der Hospizeinrichtungen durch die Anwendung der Hospizsoftware.

Inhalt und Umfang der Software

Es handelt sich um eine relationale Datenbank auf der Basis von Microsoft-Access zur Erfassung der Patienten-, Leistungs- und Zeiterfassungsdaten, der Einsatz Ehrenamtlicher  Helfer und vieles mehr. Viele Auswertungsmöglichkeiten und Drucken von Berichten (z.B. Leistungserfassung für die Abrechnung mit den Krankenkassen) mit festen oder variablen Zeiträumen sind möglich.

Eine Demoversion sowie nähere Informationen zur Installation und Anwendung der Software finden Sie unter: www.ulisinz.de

In 2016 wurde das Handbuch (Version 13.0) überarbeitet und aktualisiert.

 

Technische Voraussetzungen

Die Hospizsoftware ist als relationale Datenbank auf der Basis von Microsoft Access 2002 entwickelt. Es wird eine auf Microsoft Access 2007 konvertierte Version angeboten. Der PC, Laptop oder das Netzwerk muss daher mit dem Programm Microsoft Access 2002 (oder höher) oder einer Runtime-Version ausgestattet sein.  Ab der Version für Microsoft Access 2007 wird eine kostenfreie Runtime-Version von Microsoft Access angeboten.

Ansprechpartner:

Hospizsoftware UG (haftungsbeschränkt):
Werner Sinz
Servicehotline: Tel. 0173-6690363
eMail: hospizsoftware(at)t-online.de

Bestellung

Die Software kann beim Landesverband für Hospizarbeit und Palliativmedizin Sachsen e.V. bestellt werden. Für Interessierte aber noch Unentschlossene kann eine Demoversion  ausgeliehen werden.

Kosten

Für Mitglieder des Landesverbandes für Hospizarbeit und Palliativmedizin Sachsen e.V. entstehen für die Nutzung der Basis-Lizenz 50,00 Euro. Sächsische Hospizdienste, die nicht Mitglied des Landesverbandes für Hospizarbeit und Palliativmedizin Sachsen e.V. sind, haben eine Schutzgebühr von 100,00 Euro incl. Mwst. für die Basis-Lizenz zu entrichten. Leistungen der Basis-Lizenz umfassen aktuelle Programm-CD und die Installationsanleitung. Für die Support-Hotline (telefonische Beratung zu den üblichen Geschäftszeiten) sind mit Herrn Sinz anfallende Kosten direkt zu vereinbaren.

Informationen über aktuelle Updates und Neuerungen erhalten alle Nutzer per eMail. Diese stehen als Download für alle Nutzer kostenfrei zur Verfügung. 

SAPV Modul “myHospiz”

Herr Sinz hat ein Datenbanksystem entwickelt, das sowohl für die Begleitungen nach SAPV und gleichzeitig auch für die allgemeinen Hospiz- und Palliativbegleitungen nach § 39a Abs. 2 SGB V geeignet ist. Sie müssen daher für Ihre Begleitungen keine zwei Datenbanken mehr bedienen, sondern haben alles in einer Hand: “myHospiz”.
Aber myHospiz kann noch viel mehr: die Organisation des Einsatzes der ehrenamtlichen Hospizbegleiter oder die Dokumentation der Teambesprechungen, der Medikamentenpläne usw.
Auf dem beiliegenden Flyer werden die Einsatzmöglichkeiten und Vorteile von myHospiz dargestellt.

Wenn Sie Interesse daran haben, wenden Sie sich bitten an Herrn Sinz: (Email:
[enkode]hospizsoftware@t-online.de[/enkode]. Eine DemoVersion von myHospiz kann zur Verfügung gestellt werden.

Falls Sie bisher die Hospizsoftware benutzt haben, ändert sich für Sie nichts, dann die Hospizsoftware bleibt bestehen und wird auch wie bisher weiter entwickelt. Wenn Sie allerdings auch die SAPV Begleitungen anbieten, dann empfiehlt Herr Sinz den Einsatz des Dokumentationssystems von “myHospiz”.

myHospiz-Flyer